Schwerpunkt: Weicheres Trinkwasser

Heute beginnt die Zukunft des Trinkwassers

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Das Verbandswasserwerk Bad Langensalza startet heute gemeinsam mit den 36.000 Einwohnern im Verbandsgebiet in eine Zukunft mit weicherem Trinkwasser. Unsere Hochbehälter füllen sich seit gestern mit dem Trinkwasser aus der Talsperre Luisenthal, das von der Thüringer Fernwasserversorgung (TFW) geliefert wird.

Staatssekretär Olaf Möller, Verbandsvorsitzender Matthias Reinz, TFW-Geschäftsführer Thomas Dirkes und Werkleiter Matthias Vogt (v.r.n.l.) gaben heute Vormittag symbolisch die Leitung für das neue Trinkwasser ins Versorgungsgebiet des Zweckverbandes frei.

Im Dezember 2018 hatten Verbandsvorsitzender Matthias Reinz und TFW-Geschäftsführer Thomas Stepputat den langfristigen Liefervertrag unterzeichnet. Wie zu diesem Zeitpunkt angekündigt, fließt nun nach mehreren Jahren Planungs- und Bauzeit und Investitionen in Höhe von insgesamt etwa 7,5 Mio. € das weiche Trinkwasser zu den etwa 11.200 Kunden des Verbandswasserwerkes.

Der Freistaat Thüringen hatte für die Investitionen im Zweckverband insgesamt 4,0 Mio. € Fördermittel bereitgestellt.

Die Städte und Gemeinden in unserem Versorgungsgebiet werden wie folgt versorgt: weiterlesen →

Der Countdown läuft – Versorgung mit weicherem Trinkwasser startet Mitte Januar 2022

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Im Dezember 2018 hat Verbandsvorsitzender Matthias Reinz den Vertrag mit der Thüringer Fernwasserversorgung zur Lieferung von Fernwasser an das Verbandswasserwerk unterzeichnet. In den letzten drei Jahren waren umfangreiche Investitionen notwendig, um unser Versorgungsgebiet fit zu machen für das weichere Trinkwasser aus der Ohra-Talsperre. Nun ist das Ziel in Sicht: Ab dem 18. Januar 2022 werden wir mit der Einspeisung von Fernwasser in unser Trinkwassernetz beginnen und Sie mit Trinkwasser versorgen, das eine Härte von 4-6 °dH hat.

Unser Versorgungsnetz ist derzeit mit Trinkwasser aus verbandseigenen lokalen Brunnen (Golken und Goldborn) gefüllt. Mit der Einspeisung von Fernwasser ist ein langsamer Verdrängungsprozess verbunden. Die lokalen Wässer werden nach und nach ausgetauscht. Wir gehen davon aus, dass nach ca. vier Monaten die komplette Umstellung sowie der Austausch im Netz nahezu vollständig erfolgt sind. weiterlesen →

Spülung des Trinkwassernetzes in Thamsbrück, Großwelsbach, Bothenheilingen, Kirchheilingen, Neunheilingen und Merxleben

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In Vorbereitung der Umstellung auf eine Versorgung mit Trinkwasser geringerer Härte, das von der Thüringer Fernwasserversorgung (TFW) bezogen werden soll, haben wir weitreichende Materialuntersuchungen an den bestehenden Rohrleitungssystemen durchgeführt. Dabei sind die möglichen Auswirkungen des weichen Wassers auf das verbandseigene Leitungsnetz analysiert worden. Wir haben unsere Kunden dazu bereits Anfang dieses Jahres informiert.

Das Verbandswasserwerk wird in der Zeit vom 04.10. bis 15.10.2021 eine Spülung des Rohrnetzes zur Entfernung von Ablagerungen in den Trinkwasserleitungen und zur Sicherung der Trinkwasserqualität in folgenden Orten durchführen. weiterlesen →

Update – Spülung des Trinkwassernetzes im Versorgungsgebiet Bad Tennstedt sowie in Gräfentonna und Schönstedt

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In Vorbereitung der Umstellung auf eine Versorgung mit Trinkwasser geringerer Härte, das von der Thüringer Fernwasserversorgung (TFW) bezogen werden soll, haben wir weitreichende Materialuntersuchungen an den bestehenden Rohrleitungssystemen durchgeführt. Dabei sind die möglichen Auswirkungen des weichen Wassers auf das verbandseigene Leitungsnetz analysiert worden. Wir haben unsere Kunden dazu bereits Anfang dieses Jahres informiert.

Das Verbandswasserwerk wird in der Zeit vom 25.05. bis 18.06.2021 eine Spülung des Rohrnetzes zur Entfernung von Ablagerungen in den Trinkwasserleitungen und zur Sicherung der Trinkwasserqualität in folgenden Orten durchführen. weiterlesen →

Fragen und Antworten zur Rohrnetzspülung in der Zeit vom 26.04. bis 18.06.2021

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Wer ist Ansprechpartner der Ausführungsfirma NED Water Tec?
Projektmanager – Herr Falk Engelbrecht – Tel. (mobil): 01 51 / 15 77 75 56
Techniker (vor Ort am jeweiligen Tag der Spülung – Tel. (mobil): 01 55 / 7 15 15 45

NED Water Tec erteilt Auskünfte zu folgenden Fragen:

  • Verfahrenstechnik der RNS
  • Zeitraum der Spülung
  • Wann sind die Arbeiten beendet?
  • Warum haben die Arbeiten noch nicht begonnen?
  • Wird Luft in die Wasserleitungen gepumpt?
  • Darf ich die Waschmaschine oder Geschirrspülmaschine einschalten?

Wer ist Ansprechpartner beim Verbandswasserwerk während der RNS für technische Probleme?

  • Herr Grimm – Tel. (mobil): 0151/14 93 04 48
  • Herr Hoffmann – Tel. (mobil): 0151/14 93 09 34
  • Frau Grimm – Tel.: 03603/84 07 25
  • Herr Wendt – Tel.: 03603/84 0718 oder mobil: 0151/14 93 04 49

Wann und wo wird gespült?
Eine übersichtliche Darstellung des Spülplanes finden Sie hier. weiterlesen →

Update – Spülung des Trinkwassernetzes in Bad Langensalza und Ortsteilen sowie Burgtonna

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In Vorbereitung der Umstellung auf eine Versorgung mit Trinkwasser geringerer Härte, das von der Thüringer Fernwasserversorgung (TFW) bezogen werden soll, haben wir weitreichende Materialuntersuchungen an den bestehenden Rohrleitungssystemen durchgeführt. Dabei sind die möglichen Auswirkungen des weichen Wassers auf das verbandseigene Leitungsnetz analysiert worden. Wir haben unsere Kunden dazu bereits Anfang dieses Jahres informiert.

Das Verbandswasserwerk wird in der Zeit vom 26.04. bis 18.06.2021 eine Spülung des Rohrnetzes zur Entfernung von Ablagerungen in den Trinkwasserleitungen und zur Sicherung der Trinkwasserqualität durchführen. weiterlesen →

Arbeiten für Anschluss ans Fernwassernetz rund um Bad Langensalza kommen voran

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Auch wenn archäologische Funde, der Feldhamster und widerständige Grundstückseigentümer den Bau der neuen Fernwasserleitung nach Bad Langensalza beeinflussen, kommt er weiter voran. Wie bisher vorgesehen soll spätestens Anfang 2022 das kalkarme Wasser aus allen Hähnen sprudeln, die das Verbandswasserwerk beliefert.

In der jüngsten Versammlung des Trinkwasserzweckverbands erläuterte Werkleiter Matthias Vogt den Stand der Dinge. Demnach wird derzeit an der Verbindungsleitung von Gräfentonna nach Herbsleben gebaut. Sieben von acht Kilometern seien schon fertig, die Etappe könne wohl noch dieses Jahr abgeschlossen werden und damit vier Monate vor dem Plan.

Beim Landratsamt zur Genehmigung eingereicht sei der Plan für die neue Verbindungsleitung vom Ascharaer Kreuz – dem Übergabepunkt vom Fernwasserversorger an den örtlichen Verband – zum Hochbehälter am Roten Berg bei Henningsleben. Von hier aus läuft das Fernwasser künftig ins Bad Langensalzaer Netz. Bei diesem Teil habe es wegen fehlenden Zustimmungen von Grundeigentümern fünf Monate Verzögerung gegeben. Der Bau soll nun Anfang 2021 starten.

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„Weiches Wasser bricht den Stein…“

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Symbolisch sprudelte Wasser… – frisches, klares – und vor allem! – weiches Wasser. Dafür arbeiteten die Bürgermeister Reinhard Mascher (Herbsleben) und Marko Wartmann (Großvargula) Hand in Hand und drückten den roten Knopf. So, wie es überhaupt in Sachen „weiches Wasser“ eine große, gemeinschaftliche Anstrengung gab, die nun zum ersten sichtbaren Ergebnis führte.

Es war ein langer Weg bis zu diesem, für Herbsleben und Großvargula durchaus historischen Moment: Seit 30. August werden die Gemeinden mit Wasser aus der Ohratalsperre versorgt. Damit sind sie die ersten Orte, der von der Zusammenarbeit des Zweckverbandes mit der Thüringer Fernwasserversorgung profitieren. Bis 2022 sollen dann alle 36.000 Bewohner im Verbandsgebiet in den Genuss des weichen Wassers kommen.

Werkleiter Matthias Vogt erinnerte beim symbolischen Versorgungsstart daran, dass vor mehr als 100 Jahren die öffentliche Trinkwasserversorgung in Herbsleben begann und nun schon seit 26 Jahren das Verbandswasserwerk Bad Langensalza dafür zuständig ist. Für eine spürbare Verbesserung der Wasserqualität und eine stets stabile Versorgung seiner Gemeinde mit Fernwasser habe sich vor allem Bürgermeister Mascher verdient gemacht, der seit 2012 im Amt ist. Sein Engagement in dieser Sache dürfte maßgeblicher Grund für seine Wiederwahl 2018 gewesen sein, erinnerte Werkleiter Vogt: „…aber dennoch: Am Anfang standen auch wir seinem Ansinnen eher skeptisch gegenüber.“ Deshalb, weil es um eine Entscheidung ging, die für den gesamten Verband zu treffen war „und für die nachfolgenden Generationen“, so Vogt.  Das „Ja“ zum Fernwasser war eine endgültige Wahl. Sie sei aber auch getroffen worden, weil die Kunden des Zweckverbandes immer höhere Anforderungen an das Lebensmittel Nr. 1, ans Trinkwasser, stellten. Die waren aber nicht aus den bisher genutzten Quellen und dem bestehenden Versorgungssystem zu sichern. weiterlesen →

Ein Stein im Brett dank weichem Wasser

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Drei Jahre Bauzeit. 8,9 Mio. Euro Investitionen. Und zum guten Schluss hat dann ab 2022 das Verbandswasserwerk Bad Langensalza bei seinen Kunden in 40 Orten des Kreises nicht nur ein Stein im Brett, sondern auch bestes Wasser aus der Ohratalsperre im Angebot.

Eine steife Brise wehte über die Gothaer Höhe südlich von Herbsleben, als das wohl wichtigste Vorhaben in der Geschichte des Verbandswasserwerkes am letzten Februartag startete. Es ging um nicht mehr und nicht weniger als ums „weiche“ Wasser.

Seit alters fördern die Quellen in und um Bad Langensalza hartes Wasser. Solches von fast 40° Deutscher Härte. Das sicherte der Rosenstadt einen Spitzenplatz in deutschen Wasser-Ranking.

Aber ansonsten konnten die Kunden nicht genug klagen, kontaminierte Kalk die Kaffee- und Waschmaschinen, Geschirrspüler, Wasserkocher, Rohre. Abhilfe schaffte nur der Einsatz diverser Chemie. Ein teures, ein die Umwelt belastendes Vorgehen. Das betraf dann den Verband selbst und seine Kläranlage. Deshalb, weil solch kalziumreiches H2O quasi immer absolut keimfrei ist, denn dessen basisches Milieu bekommt Bakterien nicht. Auch jenen nicht, deren vornehmste Aufgabe in der Kläranlage ist, für sauberes Wasser zu sorgen. weiterlesen →

Stellenausschreibungen VWW

„Die wichtigste Investition in der Geschichte des Verbandes“

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Wirtschaftsplan des Verbandswasserwerkes Bad Langensalza für 2019 weist erste Arbeiten für den Fernwasseranschluss aus

2019 beginnen die Arbeiten für den Anschluss ans Fernwassernetz. Das Projekt, das Ende 2021 abgeschlossen sein soll, sei „die wichtigste Investition in der Geschichte des Verbandes“ und habe deshalb oberste Priorität, erklärte Matthias Vogt, Werkleiter des Verbandswasserwerks Bad Langensalza und des Abwasserzweckverbandes „Mittlere Unstrut“. Dafür sind insgesamt 8,9 Mio. € vorgesehen, von denen 4 Mio. € aus Fördermitteln als Zuschuss des Freistaates fließen.

„Wegen des Fernwasser-Projektes haben wir die Ortsnetzmaßnahmen auf das absolut notwendige Maß für 2019 und 2020 reduziert, um den finanziellen Rahmen nicht zu überspannen.“ weiterlesen →